{"id":163,"date":"2025-09-13T13:13:02","date_gmt":"2025-09-13T13:13:02","guid":{"rendered":"https:\/\/fcsp.net\/?p=163"},"modified":"2025-09-13T13:50:04","modified_gmt":"2025-09-13T13:50:04","slug":"echte-solidaritaet-statt-performativer-aktivismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fcsp.net\/?p=163","title":{"rendered":"Echte Solidarit\u00e4t statt performativer Aktivismus"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wie auf das Leid der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung aufmerksam machen? Auf einem Festival in Portugal ein zweifelhaftes Trikot anziehen, mit Bier in der Hand in die Kamera lachen. Das dachte sich unser Mannschaftskapit\u00e4n Jackson Irvine.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis dieser Aktion &#8211; verbreitet \u00fcber den Insta-Account seiner Frau &#8211; kennen wir. Fans problematisierten zu Recht dieses Trikot, das in k\u00fcnstlerisch gestalteter Form ein Pal\u00e4stina ohne Israel bewirbt. Von einem britischen Modelabel vermarktet, das am 07.10.23 \u00fcber Twitter\/X die Celtic-Transpis \u201eFree Palestine\u201c und \u201eVictory to the Resistance\u201c verbreitete.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"714\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/fcsp.net\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jair-714x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-166\" srcset=\"https:\/\/fcsp.net\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jair-714x1024.jpg 714w, https:\/\/fcsp.net\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jair-209x300.jpg 209w, https:\/\/fcsp.net\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jair-768x1101.jpg 768w, https:\/\/fcsp.net\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jair-300x430.jpg 300w, https:\/\/fcsp.net\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jair-850x1218.jpg 850w, https:\/\/fcsp.net\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jair.jpg 868w\" sizes=\"auto, (max-width: 714px) 100vw, 714px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Medien wie der NDR und die Hamburger <a href=\"http:\/\/(https:\/\/www.mopo.de\/sport\/fc-st-pauli\/kommentar-zum-palaestina-trikot-st-paulis-irvine-sollte-sich-oeffentlich-distanzieren\/\" data-type=\"link\" data-id=\"(https:\/\/www.mopo.de\/sport\/fc-st-pauli\/kommentar-zum-palaestina-trikot-st-paulis-irvine-sollte-sich-oeffentlich-distanzieren\/\">Morgenpost<\/a> griffen diese Kritik auf, die FCSP-F\u00fchrung suchte den Austausch mit Irvine. Bei einer Presserunde zeigte sich, dass das Gespr\u00e4ch mit Oke G\u00f6ttlich nicht zur erhofften Selbstkritik gef\u00fchrt hat. Irvine distanzierte sich nicht etwa vom Trikot und dem Modelabel, sondern inszenierte sich als Opfer. Auch ein Bekenntnis zum zuvor ver\u00f6ffentlichten und unterst\u00fctzenswerten FCSP-Statement \u201e7. Oktober und Gaza-Krieg: <a href=\"https:\/\/blog.fcstpauli.com\/blog\/7.-oktober-und-gaza-krieg-humanit%C3%A4t-ist-unteilbar\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/blog.fcstpauli.com\/blog\/7.-oktober-und-gaza-krieg-humanit%C3%A4t-ist-unteilbar\">Humanit\u00e4t ist unteilbar<\/a>\u201c blieb aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Er wolle nur auf das Leid in Gaza aufmerksam machen, so die Verteidigungsstrategie. Das erinnert an das Statement von Massive Attack, das die Band in Solidarit\u00e4t mit der nordirischen Rap-Gruppe Kneecap auf Insta ver\u00f6ffentlicht hatte: \u201eKneecap is not the story. Gaza is the story\u201c. Nun hatte Kneecap zwar bei einem Auftritt eine Hisbollah-Fahne geschwenkt und \u201eUp Hamas and Hezbollah\u201c in das Publikum gerufen, was ganz offenkundig eine eigenst\u00e4ndige Story ist &#8211; aber die Unterst\u00fctzung islamistischer Terrorgruppen ist nicht das Thema, wenn es nach Massive Attack geht. Und Irvine, der das Massive-Attack-Statement als Insta-Story beworben hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Da lacht er auf einem Festival in Portugal mit Bier in der Hand in die Kamera, gekleidet in einem Trikot, welches das Existenzrecht Israels verneint: Irvine and an antisemitic british fashion label are not the story, Gaza is the story.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo, so k\u00f6nnte man fragen, ist denn der Hinweis auf das Leid der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung? Wie passt der Schnappschuss eines selbstzufrieden lachenden Fu\u00dfballer-Models mit der fatalen Kriegslage in Gaza zusammen? Welchen Beitrag zum Frieden leistet ein Modelabel, das ein Pal\u00e4stina ohne Israel bewirbt \u2013 und damit den Traum von Hamas und PFLP, todsicher zum n\u00e4chsten Blutvergie\u00dfen f\u00fchrend?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltiges Engagement f\u00fcr die Menschen in Nahost<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der performative Aktivismus hat l\u00e4ngst in einem erschreckenden Ma\u00dfe an Bedeutung gewonnen, befeuert von den Mechanismen sozialer Medien. Nachhaltiges Engagement, das langfristige Auseinandersetzen mit Themen, ger\u00e4t zunehmend ins Hintertreffen. Mit dem sogenannten pro-pal\u00e4stinensischen Aktivismus, der im Kern ein anti-israelischer ist, erreicht diese Entwicklung ein neues Niveau. Die Insta-Aktivit\u00e4ten von Irvine sind das beste Beispiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit m\u00f6glichst wenig Aufwand allen zeigen, dass man selbst zur vermeintlich guten Seite geh\u00f6rt: Dieses Ph\u00e4nomen dominiert leider. Die Komplexit\u00e4t aufzeigen, Widerspr\u00fcche aushalten, Lesungen und Podiumsdiskussionen besuchen, ein Buch lesen und andere darauf hinweisen \u2013 manchmal wirkt es so, als geh\u00f6re dies vergangenen Zeiten an.<\/p>\n\n\n\n<p>Leidtragende sind all jene Aktiven, die sich umfassend mit dem komplexen Nahost-Konflikt befassen. Und diesen Konflikt nicht als Fu\u00dfballspiel mit zwei Fankurven begreifen, die bedingungslos eine Mannschaft unterst\u00fctzen. Stattdessen eine humanistische Position einnehmen, die menschenverachtende Ideologie der Hamas und der PFLP genauso zur\u00fcckweisen wie menschenverachtendes Gedankengut in Israel.<\/p>\n\n\n\n<p>Positive Gegenbeispiele gibt es einige, wenngleich sie viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten. W\u00e4hrend aktuell wieder eine PR-Segelaktion mit bekannten Antisemit*innen wie der Berlinerin Yasemin Acar f\u00fcr Schlagzeilen sorgt, engagiert sich in Israel die Friedensorganisation \u201eStanding Together\u201c gegen den Krieg. Seit Jahren k\u00e4mpft diese Organisation f\u00fcr Frieden und Gleichberechtigung \u2013 mit einer explizit linken Perspektive. Es w\u00fcrde nahe liegen, dass diese Gruppe f\u00fcr ihre substantielle und h\u00e4ufig auch riskante Arbeit aus dem Westen Unterst\u00fctzung erf\u00e4hrt. Das Gegenteil ist der Fall, wie eine Sprecherin im Interview mit dem Magazin \u201eZenith\u201c ern\u00fcchtert feststellt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Eigentlich sind wir nicht anders als Linke in Europa und Amerika. Warum wir uns von ihnen im Stich gelassen f\u00fchlen? Weil sie uns das Gef\u00fchl geben, dass sie uns nicht als Partner sehen. Das ist \u00fcberhaupt das Schmerzhafteste f\u00fcr mich. Dabei sind wir diejenigen, die vor Ort sind und die Arbeit machen. Wir m\u00fcssen uns ganz konkret mit unserer rechtsextremen Regierung auseinandersetzen, mit der komplexen Situation, dass wir Israelis sind und als Verr\u00e4ter verunglimpft werden, weil wir f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit k\u00e4mpfen. Das sehen viele Linke in Europa eben nicht \u2013 im Gegenteil: Weil Juden und Pal\u00e4stinenser bei uns zusammenarbeiten, werfen uns beispielsweise Vertreter der BDS-Bewegung, wir w\u00fcrden die Besatzung normalisieren. Es wirkt, als ob die internationale Linke m\u00f6chte, dass die Pal\u00e4stinenser eines Tages wie durch Zauberhand befreit von der Besatzung aufwachen. W\u00e4hrenddessen k\u00e4mpfen wir schon jetzt f\u00fcr Verbesserungen unser aller Leben.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zenith: \u201e<a href=\"https:\/\/magazin.zenith.me\/de\/gesellschaft\/interview-mit-der-aktivistin-eliah-levin-ueber-gaza-und-proteste-israel\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/magazin.zenith.me\/de\/gesellschaft\/interview-mit-der-aktivistin-eliah-levin-ueber-gaza-und-proteste-israel\">Die israelische Bev\u00f6lkerung kann nicht einfach so weitermachen<\/a>\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Konkrete Hilfe in Gaza leistet die deutsche Hilfsorganisation Cadus, die im Verlaufe ihres Einsatzes sowohl die Hamas als auch die israelische Regierung kritisiert hat und unter dem Motto \u201eFuck Charity. Love Solidarity\u201c Geld sammelt. Zugleich in einem bei Black Mosquito <a href=\"https:\/\/black-mosquito.org\/de\/cadus-fanzine-1.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/black-mosquito.org\/de\/cadus-fanzine-1.html\">erh\u00e4ltlichen Fanzine <\/a>lesenswerte Texte zu diesem Thema pr\u00e4sentiert. Erw\u00e4hnung verdienen auch Organisationen wie die Gruppe <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/kes_berlin\/?hl=de\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.instagram.com\/kes_berlin\/?hl=de\">KES Berlin<\/a>, die in der Hauptstadt eine Alternative zum hasserf\u00fcllten Anti-Israel-Aktivismus und zu einer ignoranten Israel-Solidarit\u00e4t bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zu vergessen sind pal\u00e4stinensischen Aktivist*innen, die unter Lebensgefahr gegen die Hamas k\u00e4mpften und k\u00e4mpfen und zugleich das Vorgehen der israelischen Regierung anprangern. Der mittlerweile in Deutschland lebende Hamza Howidy ist einer davon. In Gaza hatte er ab 2019 an zivilgesellschaftlichen Proteste gegen das Hamas-Regime teilgenommen, aufgrund von Repression ist er 2023 gefl\u00fcchtet (und hierzulande momentan von Abschiebung bedroht \u2013 <a href=\"https:\/\/www.openpetition.de\/petition\/online\/hamza-howidy-muss-bleiben\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.openpetition.de\/petition\/online\/hamza-howidy-muss-bleiben\">hier gibt es eine Petition dagegen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Jemand wie Hamza Howidy ist eigentlich pr\u00e4destiniert daf\u00fcr, eine zentrale Figur einer linken Protestbewegung zu sein. Das Gegenteil trifft zu. Als er sich in Berlin einer Demonstration anschlie\u00dfen wollte, wurde er nach eigener Aussage von einer wei\u00dfen Teilnehmerin als Verr\u00e4ter beschimpft. Howidy verzweifelt an diesem Aktivismus:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>In the past, our cause was hijacked by Pan-Arabism. Palestine became a symbol for Arab regimes, but actual Palestinians were ignored or used\u2026 Today we\u2019re being hijacked by what I\u2019d call Pan-Leftism.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Now huge parts of the Western left, along with their local followers, push two fixed demands on Palestinians: full boycott of anything connected to Israel \u2014 academic, cultural and economic \u2014 and full support for armed resistance.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>If you question them, you&#8217;re accused of betrayal. You&#8217;re told you&#8217;re not a real Palestinian.\u201d&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/thejewishindependent.com.au\/gazans-view-palestine-protests\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/thejewishindependent.com.au\/gazans-view-palestine-protests\">The Jewish Independent: \u2018Hijacking, anarchic, extreme\u2019: How some Gazans view international pro-Palestine protesters<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jackson Irvine: Selbstvermarktung statt FC St. Pauli<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und was macht Irvine derweil? Konzentriert sich auf seinen Social-Media-kompatiblen Aktivismus. Teilt eine Story einer britischen Aktivistengruppe, deren einfache L\u00f6sung f\u00fcr den komplexen Nahostkonflikt ist: Israel boykottieren. Und deren Aktivit\u00e4ten unter anderem daraus bestehen, den Auftritt einer 07.10.-\u00dcberlebenden beim Eurovision Songcontest zu st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sentiert sich in einem Trikot, das in Kooperation mit der australischen Band \u201e<em>King Gizzard &amp; the Lizard Wizard\u201c<\/em> entstanden ist. Einer Band, die auch nach einer massiven antisemitischen Anschlagsserie in Australien nicht etwa inneh\u00e4lt und die Art des eigenen Aktivismus hinterfragt, sondern das Publikum weiterhin mit \u201eFree Palestine\u201c aufpeitscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn Irvine Urlaubsbilder postet, dann versteckt sich irgendwo eine Pali-Fahne: Sein Image als Rebell best\u00e4tigend, dass Zehntausende Insta-Nutzer*innen so lieben \u2013 da hat es Irvine dem Zionisten-Verein aus Hamburg mal wieder gezeigt!<\/p>\n\n\n\n<p>All das bei einem Verein, der es mit der Vermarktung seines Images manchmal \u00fcbertreiben mag, aber insgesamt das genaue Gegenteil des performativen Aktivismus ist. Der FCSP ist der FCSP, weil sich \u00fcber Jahrzehnte Menschen im Verein und der Fanszene f\u00fcr ihre Anliegen eingesetzt haben. Ob Stadionnamen oder \u201eDas Herz von St. Pauli\u201c, ob Sexismus im S\u00e9par\u00e9e oder Awareness im Stadion, ob Littmanns Millerntaler oder alkoholfreier Verkaufsstand: Der FCSP ist gepr\u00e4gt von engagierten, h\u00e4ufig auch anstrengenden Debatten, von einem st\u00e4ndigen Ringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer \u00f6ffentlichen Debatte verweigert sich Irvine dagegen konsequent, stattdessen setzt er weiter auf Insta-Botschaften. Wer ihn zum Reden bringen will, muss wahrscheinlich auf der Plattform \u201eSwysh\u201c eine Gru\u00dfbotschaft f\u00fcr 57,95 Euro bestellen. Ein Service, den der offenbar darbende Profi-Fu\u00dfballer seit kurzem anbietet. 10 % gehen an ein Charity-Projekt \u2013 f\u00fcr das gute Feeling!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie auf das Leid der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung aufmerksam machen? Auf einem Festival in Portugal ein zweifelhaftes Trikot anziehen, mit Bier in der Hand in die Kamera lachen. 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